|
Die Meinungsbildende Schule(Idee) (Bildungspolitik)
verfasst von Daniel (daniel.w@lsv-hessen.de, free4me.blogger.de), Wetzlar, 31.12.2008, 21:18 Uhr
Hey!
Wie findet ihr die Idee:
Einmal im Monat finden (in der großen Pause) "Abstimmungen" zu einem Thema statt.
Zu diesem Thema haben SchülerInnen und LehrerInnen dann einen Monat Zeit, die SchülerInnen zu "bilden".
Beispiel:
Ab Montag hängen an der SV Wand in der Pausenhalle Informationen zum Thema "länger gemeinsames Lernen" aus und die LehrerInnen nutzen irgendwann einfach mal 10min ihrer wertvollen Unterrichtszeit um mit den SchülerInnen über "länger gemeinsames Lernen" zu reden.
Mit Abwägung der Vor- und Nachteile usw..
Am Ende des Monats findet dann eine schulweite, "schriftliche" Umfrage statt. [es gibt kleine Zettel (geschnitten aus Papier aus dem Sekretariat, dass erst einseitig beschrieben ist, sie aber trotzdem nicht mehr benutzen wollen) auf dem oben nochmal die Frage steht und es gibt 2 Ankreuzmöglichkeiten:
Ja/nein oder Find' ich gut/Find' Ich nicht gut]
Ziel: SchülerInnen erweitern ihren Horizont und lernen was über Themen, die nicht fest im veralteten Lehrplan verankert sind.
Des weiteren besteht Chance auf ein Schulübergreifenden Vergleich.(Es soll Schülis geben die auf sowas stehen) bspw. durch Kreis- oder StadtschülerInnenrat organisiert.
Die Themen(Fragen) werden von den Schülerinnen und Schülern, stellv. organisiert durch die SV, vorgeschlagen und ausgewählt.
Am Ende jedes Monats haben dann nicht nur ganz viele SchülerInnen das Gefühl gefragt worden zu sein, sondern es gibt dezidierte, verwertbare und vor allem "echte" Meinungen zu verschiedenen Themen.
Das kann man durchaus auch bildungspolitisch nutzen.
?
liebe Grüße!
Daniel
PS: Ich find's gar nicht gut, dass ich damit einverstanden sein muss, dass meine IP Adesse gespeichert wird, nur um einen Vorschlag zu machen.
gesamter Thread:
Die Meinungsbildende Schule(Idee)
(Bildungspolitik) von Daniel am 31.12.2008 um 21:18 Uhr
|